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Technik von früher

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Während ursprünglich Ledereimer die eigentliche "Löschtechnik" bildeten, traten in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts auch in den Dörfern fahrbare Handspritzen in Erscheinung, die mit Pferdegespannen recht schnell zur Brandstelle gebracht werden konnten. In den 20-iger Jahren kamen schließlich motorgetriebene Druckspritzen zum Einsatz. Die Trusener Feuerwehr verfügte 1938 über eine Handdruckspritze mit drei Saugschläuchen, einen Schlauchkarren, eine Schiebe - und eine Hakenleiter, 3 Stand- und Strahlrohre sowie 150 m Druckschlauch. Die vereinigte Feuerwehr von Herges-Auwallenburg war 1944 mit zwei Saug- und Druckspritzen, 3 Handdruckspritzen, 3 Schlauchwagen, 9 Strahlrohren, 6 Standrohren, 2 Schiebe- und 2 Hakenleitern sowie 600 m Druckschlauch ausgestattet. Nach dem Kriege wurden Tragkraftspritzen TSA beschafft.

Die Trusener Feuerwehr im Jahre 1968

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Um deren Einsatz bei Feuerausbruch zu sichern, waren Vorspannverpflichtungen zu erteilen. So wurden örtliche Betriebe oder Landwirte, die über einen LKW oder Traktor verfügten, mit der Vorspannpflicht beauflagt. Erst 1968 erhielt die Trusetaler Feuerwehr ihr erstes eigenes Fahrzeug. Mit diesem Garant K 30 war man nun endlich unabhängig! 1982 wurde mit der Beschaffung eines Robur-Feuerwehrautos eine Verbesserung erreicht. Groß war die Freude, als nach der Wende Hilfe aus Hessen kam. 1991 schenkte die Stadt Runkel / Lahn der Trusetaler Feuerwehr ein gebrauchtes Löschfahrzeug Opel-Blitz LF 8. Mit dem Kauf eines neuen Löschfahrzeuges MAN-LF 16/12 ist die Trusetaler Feuerwehr seit 1992 gut ausgerüstet. 

Seit 1992 verfügt die Trusetaler Wehr über dieses moderne Feuerwehrauto.

© Feuerwehr Trusetal