| 2.
Leistungsspange |
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| Der Präsident
des DFV verleiht allen in- und ausländischen jugendlichen Bewerbern im
Alter von 15 – 18 Jahren als Dank und Anerkennung für erbrachte
Leistungen in und um die Jugendfeuerwehr die Leistungsspange. Die
Jugendfeuerwehr tritt hierbei in Gruppenstärke (8:1) an. |
| Es wird ein
geschlossenes und geordnetes Auftreten sowie ein ausreichendes
feuerwehrtechnisches Wissen und Allgemeinwissen abverlangt. |
| Schwerpunkt ist
auch die Ausdauer, Körperstärke, Gewandtheit und Schnelligkeit der
Gruppe. |
| Die
Jugendfeuerwehr muss sich folgenden Aufgaben stellen: |
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Auslegen
einer Schlauchleitung als Schnelligkeitsübung |
| - |
Kugelstoßen |
| - |
Staffellauf |
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Vortragen
eines Löschangriffes FwDV 4 |
| - |
Beantwortung
von Fragen |
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| 3.
Jugendflamme |
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| Dies
ist eine neue Wettbewerbsordnung der Jugendfeuerwehr. Hierbei sind drei
Stufen zu durchlaufen. Es müssen feuerwehrtheoretische und praktische
Aufgaben bewältigt werden. Von Stufe zu Stufe ist ein höheres Niveau
abzuverlangen. Man kann diesen Wettbewerb mit der „Brandschutz EINS“
der Jungen Brandschutzhelfer zu DDR-Zeiten vergleichen. |
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| 4.
Orientierungsfahrt |
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Dieser
Wettbewerb wird ähnlich derer der aktiven Wehr durchgeführt. Allerdings
wird hierbei mehr Wert auf den Spaßfaktor gelegt, eine Art lockerer
Wettkampf für die Jugendfeuerwehr. Man
muss einzelne Stationen anfahren, um sich dort entsprechenden Aufgaben zu
stellen. Diese reichen von Stiefelweitwurf, über Gerätekunde bis zur
Ersten Hilfe. |
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| 5.
Löschangriff |
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| Die
Jugendfeuerwehr muss in dieser Disziplin von der Pumpe an ein Löschstrecke
schnellstmöglich, mit vorgegebener Anzahl von Schläuchen, aufbauen. Mit
zwei Strahlrohren wird versucht je ein Wasserbehälter (als Zielscheibe)
zu treffen und zu füllen. Zeigt die Anzeige der Behälter (Fähnchen oder
Ball) „VOLL“ an, wird die Zeit genommen. Das vorgegebene Material hat
auf einer Fläche von 2 x 2 m Platz zu finden. |
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