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Informationen zur Vogelgrippe

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Die "Vogelgrippe" (auch klassische Geflügelpest, aviäre Influenza) ist  hochansteckende Infektionskrankheit, die in erster Linie bei Zuchtgeflügel, wie Hühner und Puten, aber auch bei Wassergeflügel wie Schwäne, Enten und Gänsen auftritt.
Die Infektion erfolgt durch verschiedene Influenza A-Virus-Stämme, dabei kann der Subtyp H5N1 auch beim Menschen eine Influenzinfektion auslösen.

Wie kann die Vogelgrippe auf den Menschen übertragen werden?
Der Mensch ist für den Erreger der Vogelgrippe nur sehr gering empfänglich. Ein sehr enger Kontakt zwischen Mensch und infiziertem Geflügel und die Aufnahme sehr hoher Virusmengen sind notwendig.
Die Aufnahme des Vogelgrippevirus erfolgt meist durch das Einatmen infizierter Staubpartikel oder Tröpfchen aber auch Schmierinfektion mit virushaltigen Ausscheidungen sind bekannt.
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Ist eine Infektion durch Lebensmittel zu befürchten?
Eine Infektion mit dem Vogelgrippevirus über den Verzehr von durchgegarten Geflügelfleisch- und Eiprodukten ist bis heute nicht bekannt.
Beim Umgang und bei der Zubereitung von rohem Geflügelfleisch sollte auf die Einhaltung von bekannten Hygieneregeln geachtet werden.
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Ist eine Impfung von Vorteil?
Eine Impfung mit dem aktuellen Influenza-Impfstoff bietet keinen Schutz vor dem "Vogelgrippe"-Virus, sie kann jedoch Infektionen mit den aktuell zirkulierenden menschlichen Grippeviren verhindern. Damit wird die Gefahr einer Doppelinfektion und somit das Risiko der Entstehung neuer Virusvarianten verringert. Aus Gründen des allgemeinen Bevölkerungsschutzes ist deshalb eine Impfung mit dem aktuellen humanen Impfstoff zu empfehlen.
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Alle Informationen ohne Gewähr
Weitere aktuelle Informationen finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Institut Berlin unter http://www.rki.de .
Natürlich stehen Ihnen für Fragen zum Thema Vogelgrippe auch die Kameraden der Feuerwehr Trusetal zur Verfügung.

© Feuerwehr Trusetal